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Damit der Google Crawler auch wirklich alle Seiten, Bilder und Videos indexiert, gibt es auf den meisten Websites die sogenannten „Sitemaps“.
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Die Sitemap zeigt den Weg!

Eine große Website mit vielen Unterseiten kann schnell unübersichtlich werden. Damit der Google Crawler auch wirklich alle Seiten, Bilder und Videos indexiert, gibt es auf den meisten Websites die sogenannten „Sitemaps“.

Insgesamt gibt es 5 verschiedene Sitemap Typen die wir auf unserer Website einbauen können.

  • HTML-Sitemap
  • XML-Sitemap
    • Bilder-Sitemap
    • Video-Sitemap
    • News-Sitemap

Eine HTML-Sitemap ist eine Seite die den Besuchern visuell eine Liste aller nützlichen Links in verschiedenen Kategorien anzeigt. Im Gegensatz zu den anderen Sitemaps ist diese Art von Sitemap sehr übersichtlich und nutzerfreundlich und trägt der Usability der Website bei.

Sitemap unserer Homepage

Die XML-Sitemap hingegen besteht aus einer Sammlung sämtlicher Seiten, Bilder, Videos und News einer Website. Dort findet man auch Elemente, die nicht verlinkt wurden und somit nur schwer zu finden sind. Diese Variante ist nicht für Besucher, sondern für Crawler ausgelegt um die Seiten, Bilder, Artikel und Videos bei Suchmaschinen wie z. B. Google anzeigen zu lassen. Für Bilder, Videos und News lassen sich dadurch auch verschiedene Metadaten wie Vorschaubilder oder Orte mit einbinden die unsere Suchergebnisse verbessern können.

Beispiel einer XML-Sitemap

Die XML-Sitemap wird üblicherweise in mehrere Teile geteilt. So haben Bilder, Videos, News und Seiten ihren eigenen Platz bzw. Datei.

Eine Sitemap ist der schnellste Weg Google über neue Seiten zu informieren, jedoch ist dieser kein direkter Ranking-Faktor. Eine Sitemap zu erstellen ist kein Hexenwerk, nimmt aber etwas Zeit in Anspruch. Da es keine Nachteile gibt, sollte man die Chance ergreifen und Google somit etwas helfen. Wenn dich interessiert aus was denn sonst noch eine Website besteht, kannst du unseren vorherigen Beitrag hier dazu lesen.

Natürlich kann man eine Sitemap ganz einfach und problemlos per Hand erstellen. Wer jedoch ein Content-Management-System wie WordPress nutzt, sollte definitiv zu einer automatisierten Lösung greifen. Für WordPress z. B. gibt es das Plugin YoastSEO das automatisch beim Erstellen einer neuen Seite die Sitemap aktualisiert und nochmals bei Google einreicht.

Ist die Sitemap erstellt, muss sie nur noch im Hauptverzeichnis abgespeichert werden und optimaler Weise im Head-Bereich deiner Website definiert sein. Das geht ganz einfach mit dem <link> Tag.

Plant euch also vor dem Go-Live eurer Website noch etwas Zeit für die Erstellung einer XML-Sitemap ein. Eine Sitemap ist heutzutage einfach schlechthin ein wichtiger Teil der eigenen Website.

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