Azubi-Blog #19

Hallo! – ich bin Philipp Prozmann und ich habe 1999 das Licht der Welt erblickt. 19 Jahre später nimmt mein Berufsleben endlich seinen Weg. Kaum zu glauben: Es ist über einen Monat her, dass ich als Azubi des Jahrgangs 2018 bei ,krähativ design’ willkommen geheißen wurde. Man gibt mir immer wieder das Gefühl, bereits ein Teil der krähativ-Familie zu sein.

 

Für mich beginnt der sogenannte „Ernst des Lebens“. In der ersten Woche lernte ich meine neuen Aufgabenbereiche kennen. Nicht anders wie bei Nina, werdet ihr jetzt hier regelmäßig meine Erlebnisse und Erfahrungen lesen können.

 

Was für mich die ersten Tage noch komplex und schwierig schien, erledige ich nun alltäglich ohne Probleme. Darüber erzähle ich euch aber erst etwas detaillierter, nach dem ich mich vorgestellt habe.

 

Was man mir vielleicht nicht sofort ansieht: Ich bringe ein großes technisches Interesse mit. Die Programmiersprache „Java“ habe ich mir mit 16 selbstständig angeeignet. Schon damals habe ich als Amateur Grafiken für Freunde und Bekannte erstellt. Alles Dinge, die bis heute immer noch meine Leidenschaft geblieben sind. Vielleicht hat man meinen Namen bereits in dem einen oder anderen Technik-Forum gesehen. Heute stehe ich mit voller Überzeugung und Selbstbewusstsein vor dem Weg zu einer erfolgreichen Ausbildung.

 

In meiner Freizeit beschäftige ich mich sehr stark mit digitaler Kunst und auch mit Musik. Beides sind Dinge die mich mein Leben lang begleitet haben. Über die Jahre hat sich wohl eine Liebe zu Orchester entwickelt. Ansonsten tendiere ich zu Rock und Jazz. Charakteranimation hat mich schon immer begeistert. Mischt man nun diese beiden Dinge, hält man pure Kunst in seinen Händen.

 

Bereits im ersten Monat bei ,krähativ design’ habe ich sehr viel gelernt. Photoshop und Illustrator sind nur ein Bruchteil davon was Adobe wirklich zu bieten hat. Programme wie InDesign, Adobe Acrobat und Dreamweaver waren mir bislang fremd, jedoch hat sich genau das die letzten Wochen geändert. Inzwischen gehören all diese Programme zu meinem Alltag. Ich habe mich sogar mit dem macOS von Apple angefreundet.

 

Meiner Kreativität durfte ich bereits bei vielen Projekten freien Lauf lassen. Ich habe Flyer mit eigener Stanzform entworfen, Logos designed, Briefpapiere angefertigt, Weihnachtskarten gestaltet und sogar ein eigenes Screendesign entwickelt. Jetzt versuche ich mich an meiner ersten Webseite!

 

Neben den Tätigkeiten am Arbeitsplatz gehört natürlich bei einer dualen Ausbildung der Unterricht an einer Berufsschule. Diese ist in meinem Fall die Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Ulm. Das mag sich jetzt vielleicht für den ein oder anderen Leser unter euch nicht wirklich spannend anhören, aber glaubt mir, wenn ich euch sage, dass es eines der spannendsten Dinge an der Ausbildung ist. Man lernt vieles, über das man sich noch nie Gedanken gemacht hat. Woher kommt überhaupt das Papier, wie wurde die Zeitung damals gedruckt? Ich würde liebend gerne zu jeden dieser Themen jeweils einen ganzen Beitrag schreiben. Jedoch müsst ihr euch dafür noch ein wenig gedulden.

 

Einen Monat habe ich schon hinter mir. Auf geht’s in den nächsten.

 

Bleibt gespannt! ;-)

 

-Philipp-